Wie ein Projekt bei uns abläuft

Erstgespräch, Machbarkeitstest, Umsetzung, Betrieb. Was in jedem Schritt entsteht, was er kostet und an welcher Stelle Sie aussteigen können.

Die meisten Enttäuschungen in KI-Projekten entstehen nicht im Betrieb, sondern in der Reihenfolge. Es wird gebaut, bevor gemessen wurde, und es wird eingeführt, bevor jemand entschieden hat, wie gut das Ergebnis sein muss.

Vier Schritte, drei Ausstiege

4Schritte von der Anfrage bis in den Betrieb
3Stellen, an denen Sie aussteigen können
1Entscheid, den nur Sie treffen: genügt das Ergebnis

Schritt eins: das Erstgespräch

Eine Stunde, kostenlos, und in der Hälfte der Fälle endet es mit dem Rat, keine KI einzusetzen. Wir klären, welcher Ablauf zu viel Zeit kostet, wer ihn heute macht, welche Unterlagen es gibt und wer entscheiden darf. Danach wissen beide Seiten, ob es weitergeht.

Schritt zwei: der Machbarkeitstest

Rund vier Wochen an echten Fällen aus Ihrem Haus. Am Ende stehen drei Zahlen: die Trefferquote gegen eine von Ihnen erstellte Musterlösung, die Kosten pro Fall, der Aufwand für die Ordnung in den Unterlagen. Diesen Schritt zahlen Sie, und er ist bewusst so geschnitten, dass er sein eigenes Ergebnis aushält: Fällt er schlecht aus, haben Sie für einen Bruchteil einer Einführung erfahren, dass es nicht trägt.

Schritt drei: die Umsetzung

Erst hier wird gebaut. Die Anwendung wird in den Arbeitsweg eingebunden, Rechte werden übernommen, Freigabestellen gesetzt, Prüfungen eingerichtet, das Protokoll angelegt. Wir liefern in kurzen Abständen, damit Sie nicht am Ende zum ersten Mal sehen, was entstanden ist. Zur Umsetzung gehört die Schulung der Leute, die damit arbeiten, am Tag des Zugangs und nicht Wochen vorher.

Schritt vier: der Betrieb

Hier beginnt die eigentliche Arbeit, und die meisten Anbieter hören hier auf. Nach sechs bis acht Wochen schauen wir gemeinsam in die Protokolle: Welche Aufgaben werden wirklich genutzt, welche Prüfungen finden Fehler, wo bleiben Freigaben liegen, welche Anfragen laufen auf einem zu grossen Modell. Aus dieser Auswertung entstehen die nächsten Einstellungen.

Die Auswertung der ersten Wochen ist die ehrlichste Projektbilanz, die ein Haus je bekommt. Sie zeigt, was benutzt wird, nicht was geplant war.

Fazit: Messen, bevor gebaut wird

Ein Ablauf mit drei Ausstiegen ist für einen Anbieter unbequem und für den Auftraggeber die billigste Versicherung. Wer nach dem Machbarkeitstest aussteigt, hat vier Wochen und ein überschaubares Honorar aufgewendet. Wer ohne ihn einführt, merkt es nach einem Jahr an der Nutzungsstatistik.